Sonntag, 5. Juli 2020

Konsequent sein

Das ganze planen und organisieren seines Lebens nutzt nichts, wenn man nicht konsequent sein kann. Sonst planst du ständig sachen, aber ziehst nichts davon durch. Und was bringt das? Dann kannst du dich auch gleich den ganzen Tag ins Bett legen. Das ist genauso zielführend. 

Zum einen bezeichnet man als Konsequenz die Strafe, die man für das eigene Handeln bekommen kann. Wenn man als Kind z.B. böse war. 

Aber konequent sein bedeutet auch, ergebnisorientiert zu handeln. Wenn du irgendwas machst, willst du damit ein Ergebnis verursachen. Und dies musst du dir immer vor Augen halten. Das, was du willst, ist der Grund, warum du etwas tust. 

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Du kannst dir beibringen, mehr auf deine gewünschten Ziele hinzuarbeiten. Hier sind ein paar Tipps:

Prioritäten setzen

Setze dir Prioritäten. Was ist jetzt wichtig für dich? Was würde dein Leben verbessern? Überlege dir, was jetzt nicht so wichtig ist. Was Zeit hat bis später. Du kannst also nicht den 4. Schritt vor dem 2. Schritt machen. Das macht keinen Sinn. Du würdest dich nur unnötig belasten. 

Was willst du?

Jeder Mensch hat Bedürfnisse, die gestillt werden wollen. Was sind deine Bedürfnisse? Ruhe finden? In Frieden leben? Dich um deine Angelegenheiten kümmern und dir nicht ständig rein reden lassen? Handle, damit diese Bedürfnisse gestillt werden. Denn es ist für DICH.

Der richtige Ablauf

Wie schon erwähnt, nutzt es nichts, den 4. Schritt vor dem 2. Schritt zu machen. Dafür musst du dir einen strukturierten Ablaufplan erstellen. Damit du auch nicht dauernd hin und her überlegst, dass du dieses zuerst machen willst und das dann nachher, dann aber doch wieder das zuerst und dieses später. Du hast nur ständig alle möglichen Dinge im Kopf, die dich nur belasten. Also plane den richtigen Ablauf.

Lass dir helfen

Es gibt zwar viele Menschen, die lieber alles alleine machen wollen. Weil sie denken, dann ist es auch richtig gemacht. Doch das funktioniert nicht immer. Darum solltest du dir einen Menschen mit einbeziehen, der dir zur Seite steht. Den Überblick behält. Alles aus einem anderen Blickwinkel sieht, als "Unbeteiligter". Denn du bist manchmal überfordert mit den Dingen, ohne es zu merken.

Prüfe deinen Plan

Zwar sollst du nicht ständig "hin und her" springen in deinen Gedanken. Doch trotzdem kann es sich manchmal ergeben, dass sich Umstände ändern und man seinen Plan entsprechend anpassen muss. Dafür ist eben auch wichtig, dass man sich einen schriftlichen Plan aufstellt, damit man den Überblick behält und diesen bei Bedarf ändern kann, ohne ins Chaos zu versinken. 

Bisherige Fehler

Zwar sind wir alle ja fehlerfrei und machen immer alles richtig. :-) Aber vielleicht haben wir doch bisher den ein oder anderen Fehler gemacht. Dessen muss man sich bewusst werden. Damit man diese Fehler nicht noch mal macht. 

Konsequent sein

Du siehst, es ist nicht schwer, Konsequent zu sein. Im Grunde ist es auch nur ein Hauptproblem. Die Liste mit dem zeitlichen Ablauf. Und davon solltest du dich auch nicht abbringen lassen. Egal wer was sagt oder tun könnte. Mach dein Ding. 

Donnerstag, 25. Juni 2020

Konstruktiv arbeiten

Egal ob du selbstständig bist oder angestellt. Wenn du am Schreibtisch arbeitest, musst du deine Zeit effektiv nutzen. Denn in der heutigen, modernen Zeit gibt es viele Möglichkeiten durch die man abgelenkt werden kann.

Telefon, Mails, Faxe, persönliche Kontakte. Jedes mal wirst du dadurch aus deiner Konzentration raus gerissen. Und dann musst du mit dem Denkprozess neu beginnen. Das ist nicht nur nervig, sondern braucht auch mehr Zeit, als wenn du flüssig durcharbeiten könntest.

Du musst also dafür sorgen, dass du ohne Störungen arbeiten kannst. Egal ob privat oder beruflich. Aber wie schaffst du das?

Mittwoch, 1. April 2020

Organisation ist wichtig

Leider muss ich immer wieder feststellen, wie  unorganisiert die Menschen sind. Das liegt sicher nicht daran, dass sie dumm sind. Sondern das Problem ist, sie sind zu ungeduldig und leicht auf die Palme zu bringen. Sie sind überfordert sobald 1-2 Aufgaben auf einmal auftreten. 

Doch JEDER kann Organisation lernen.  

Zwar kann es viele Gründe haben, warum Leute nicht organisiert sind. Vielleicht Frust und damit verbunden die Demotivation. Oder auch eine Überlastung in Form von Burnout. Doch du kannst auch diese Sachen beseitigen, mit der richtigen Organisaion. 

Mit den folgenden 3 Punkten kannst du dich neu organisieren. 

1. Ziele formulieren
Wenn du dich richtig organisieren willst, hast du auch einen Grund dafür. Du hast ein Ziel, welches du erreichen willst. Dieses Ziel, musst du immer vor Augen haben. Schreibe es dir auf einen  Zettel und hänge ihn dir an die Wand oder einen Schrank, wo du ihn täglich mehrfach siehst. Sinn der Sache ist, dass du dir immer wieder bewusst machst, was dein Ziel ist und danach dein Leben ausrichtest mit der richtigen Organisation. 

2. Organisation schriftlich festhalten
Schreibe dir alles auf. Dafür kannst du einen Kalender nutzen und eine Aufgabenliste. Ob du das nun auf Papier machst, in einer Worddatei oder im Google Kalender. Das ist egal. Du musst für dich rausfinden, was für dich die beste Möglichkeit ist. Jedenfalls brauchst du genug Platz, um dir Notizen bei den einzelnen Aufgaben zu machen oder auch um große Aufgaben in kleine zu "zerlegen". Und wenn du dir alles aufschreibst, musst du nicht alles im Kopf behalten. Das entlastet dein Gehirn.

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3. Gib nicht auf
Auch wenn Dinge nicht funktionieren, mach trotzdem weiter. Wenn du aufhörst dein Leben zu organisieren, ist das der größte Fehler, den du machen kannst. Rückschläge sind demotivierend. Aber diese Fehler kannst du auch am besten beheben, indem du die planst. Das ist die Organisation, die dich weiterbringt im Leben. 

4. Mache kleine Schritte
Nimm dir nicht 2 große Aufgaben vor. Mache erst mal kleine Schritte. Wenn du z.B. einen Raum ausmisten willst, nimm dir nicht den ganzen Raum vor, sondern erst mal nur einen Schrank. Besser noch erst mal nur ein Fach im Schrank. Am nächsten Tag kommt das nächste Fach dran. Du wirst jedesmal, wenn du eine kleine Aufgabe erledigt hast. ein kleines Erfolgserlebnis haben. Und das motiviert dich dann jedes mal. 

5. Routine hilft 
Sorge für Routine. In anderen Situationen, wie in Beziehungen, ist Routine eher negativ. Aber bei der Organisation hilft sie dir, die Dinge anständig zu erledigen. Nach kurzer Zeit, wirst du alles, wie selbstverständlich und ohne nachzudenken erledigen. 

Mit der richtigen ORGANISATION wirst du dir dein Leben erleichtern. 

Montag, 23. März 2020

Tagesablauf für Selbstständige

Wenn du dich selbstständig machen willst, hast du auch deine Gründe dafür. Mehr Geld verdienen?Ohne Chef und ohne Anweisung arbeiten? Nervige Kollegen? Zu lange arbeitslos?

Die Gründe für diese Entscheidung können vielfältig sein. Aber der Übergang zum selbstständigen Arbeiten ist oft nicht so einfach. Wie organisierst du dich? Wie legst du dir deinen Tagesablau fest? Was motiviert dich, die Disziplin zu halten?

Als erste und wichtigste Maßnahme musst du dir einen Platz festlegen, wo du arbeiten und dir Notizen machen kannst. Schreibst du lieber mit einem Kuli? Dann gehört ein Schreibbock auf den Tisch. Schreibst du lieber am PC? Dann richtige dir ein Worddokument ein und verlinke es au dem Desktop, damit du es immer schnell öffnen kannst.

Hier gehört immer alles rein, was dir tagsüber einfällt oder was dir bei einem Telefonat in den Sinn kommt. Ideen, die du umsetzen willst. Erledigungen, die du machen musst. Egal was, - du musst alles schritlich festhalten, damit du nichts vergisst und deine Gedanken geordnet sind. Denn wenn du etwas vergisst, kann dies vielleicht böse Folgen haben.

Der Tag sollte damit beginnen, dass du morgens immer zu einem festen Zeitpunkt aufstehst. Ich sage mal 8 Uhr. Der Körper gewöhnt sich nach kurzer Zeit daran, immer zu dieser Zeit aufzustehen. Zudem kannst du dir damit auch die Zeit festlegen, wann du abends ins Bett gehst. Wenn wir mal von einem 8-stündigen Schlaf ausgehen, wäre das also um 12 Uhr.

Nach dem Aufstehen musst du frühstücken. Denn der Blutzuckerspiegel muss wieder auf ein normales Level kommen. Damit du körperlich wie geistig fit wirst.

Dann gehst du ins Bad um dich fertig zu machen. Dies musst du so machen, wie wenn du zur Arbeit fährst. Dann "weiß" der Körper, das ist der Tagesbeginn.

Was machst du am Schreibtisch? Welche Dinge sind zu erledigen?

Hier musst du dir einen entsprechenden Plan machen für jeden Tag. Die einzelnen Punkte musst du dir untereinander schreiben, damit du sie Punkt für Punkt abarbeiten und abhaken. Morgens ist es naheliegend, erst mal die Mails durchzusehen und die Spammails zu löschen, die über Nacht rein gekommen sind. So ist der Posteingang übersichtlicher. Die restlichen Mails siehst du dir dann an, ob etwas Wichtiges und Dringendes dabei ist.

Dann kommen die anderen Tätigkeiten, die du erledigen musst, lt. dem Tagesplan.

Pausen müssen auch sein. So solltest du einen Zeitpunkt festlegen für eine Frühstückspause, Mittagspause und Kaffeepause am Nachmittag. Ich habe mir 12.30 Uhr als Zeitpunkt für die Mittagspause festgelegt. Jedenfalls ist es wichtig, dass du deine Pausen immer zum gleichen Zeitpunkt machst. So gewöhnt sich der Körper an einen Tagesrhythmus. Die Zeiten kannst du als Selbstständiger für dich selber festsetzen. Aber die musst du dann auch einhalten.

Du musst dir auch überlegen, wielange dein Arbeitstag gehen soll. Ich sage mal, wenn er um 9 Uhr beginnt, plus 8 Stunden, ist dann 17 Uhr.

Diese Festlegung der Arbeitszeit sowie den Plan mit den Tätigkeiten gibt dir auch einen "Wegweiser" für den Tag. Das verhindert, dass du dich mit anderen Dingen beschäftigst und nicht im Kopf hast, was du noch erledigen musst.

Wie lange soll der Tag gehen? Das heißt, wie lange arbeitet man? In einer Firma arbeitet man i.d.R. 7-8 Stunden. Diese Zeit sollte man für sich selber auch festlegen. Um zu vermeiden, dass man nachlässig wird und den Tag verplempert. Denn wenn du keine Aufgaben im Kopf hast, oder dich mit einem Plan nicht selber unter Druck setzt, kann es leicht passieren, dass du nachlässig wirst und dich mit anderen Dingen beschäftigst, wie z.B. Spiele im Internet.

Wenn du irgendwo angestellt bist, stehst du unter einem leichten Druck deine Aufgaben zu erledigen, weil du sonst Stress mit deinem Chef bekommst.

Bei der Selbstständigkeit hast du keinen Chef. Dann musst du immer dein Ziel vor Augen haben. Warum machst du das alles und was ist das Ziel deiner Selbstständigkeit?

Wenn du am Nachmittag eine Verabredung hast mit Freunden oder einen anderen Termin, holst du die verlorene Zeit am nächste Tag nach. Du hast den Vorteil, da du keinen Chef hast kannst du solche Dinge problemlos machen, wenn du dann keine anderen geschäftlichen Termine hast.

Wichtig ist jedenfalls, dass du dir einen festen Zeitplan für den Tag festlegst. Du kannst ihn zwar flexibel gestalten wenn dir etwas Privates zwischen kommt, und musst nicht sehen ob du die Erlaubnis vom Chef bekommst oder die Absprachen mit Kollegen hinbekommst. Aber die vorgegebene Zeit solltest du weitgehend einhalten. Dies verhindert auch, dass du nachlässig und träge wirst.

Die Zeit, wenn du abends ins Bett gehst, musst du dir ebenfalls festlegen. Wie erwähnt, 12 Uhr wäre hier der gute Zeitpunkt wenn du morgens um 8 Uhr aufstehst.

Der feste Tagesablauf ist wichtig. Halte diesen ein. Lass dich nicht von anderen davon abhalten, weil sie vielleicht meinen sie müssten spontan vorbei kommen oder mit dir telefonieren. Du hast dein Ziel. Verfolge es. Nur das zählt.

Donnerstag, 19. März 2020

Probleme lösen

Egal ob im Privat- oder Berufsleben. Überall wird es Probleme geben. Egal welcher Art. Probleme können immer auftreten. Ich könnte jetzt hier Tausende von Beispielen aufführen, aber das spare ich mir.

Wichtig ist sowieso, die LÖSUNG der Probleme. Es hilft nämlich nichts, sich ständig über die Dinge aufregen weil sie so sind wie sie sind. Davon gehen die Probleme nicht weg. Du kannst sie nicht "wegmeckern". Das funktioniert nicht. Du musst die Probleme lösen.

Es gibt quasi 4 verschiedene Arten von Menschen, die an Probleme ran gehen.

PANIKMACHEN

Wenn ein Problem auftritt, hast du das Gefühl, du musst alles sofort erledigen. Am besten alles auf einmal und noch bevor das Problem überhaupt da war. Die Folge sind dann unüberlegte Aktionen.

MECKERN

Hier meckerst du erst mal über die Unfähigkeit anderer Leute. Du regst dich über die Fehler auf, die andere Leute gemacht haben. Und es gibt Leute, die können sich stundenlang über die Fehler aufregen die andere machen. Und fangen immer wieder damit an.

IGNORIEREN

Hier ignorierst du einfach, dass es ein Problem gibt. Nach dem Motto: "Was ich nicht sehe, gibt es auch nicht".

ANGEHEN

Konzentriere dich auf die Lösung des Problems. Du die Sachen ruhig, überlegt und geplant an. Immer mit der Lösung vor Augen. Das ist dein Ziel.

Probleme lösen
Löse deine Probleme


WELCHE ART IST WOHL DIE BESTE?

Natürlich die Letzte. Für viele sind Probleme etwas Negatives. Dabei können sie auch eine Gelegenheit für einen Neuanfang sein. Durch das Lösen von Problemen lernst du vielleicht auch neue Dinge. Machst Erahrungen, die du bisher noch nicht hattest. Diese Erfahrungen können dir später helfen bei anderen Problemen.

Denke an die Lösung, nicht an das Problem.

Wenn du bisher immer eine Art hattest, die dich eher auf die Palme brachte statt zur Lösung, musst du anfangen endlich umzudenken. Denn es hindert dich daran, eine Lösung für das Problem zu finden, wenn du dich ständig über das Problem aufregst.

Wie arbeitest du LÖSUNGSORIENTIERT?

Ein Zitat von Albert Einstein sagt viel aus: "Probleme werden nie auf der Ebene gelöst, auf der sie entstanden sind."
Was bedeutet das? Du musst erst mal Abstand nehmen zu dem Problem. Du brauchst einen Abstand, um die Ursache von dem Problem  zu erkennen. Auch wenn dir direkt klar ist wer wo einen Fehler gemacht hat. Aber du musst immer mit den Fehlern von anderen rechnen und darauf vorbereitet sein.

Denke an die Lösung, nicht an das Problem. Also denke daran, wie die Situation ist, wenn du die Lösung gefunden und umgesetzt hast. Diese Situation ist dein Ziel. Dort musst du hin.

Mal ein simples Beispiel: Ich hatte mal einen Arbeitgeber der das Gehalt fast nie pünktlich bezahlt hatte. Trotz mehrfachen Nachfragens dauerte es meist rund 2 Wochen, bis das Geld da war. Ist natürlich blöd, wenn man Miete u.s.w. bezahlen muss. Nach 3 Monaten hatte ich die Nase voll und habe von meinem Ersparten Geld aufs Girokonto getan, Um Miete, Strom usw. zu zahlen. Das Geld, welches dann Mitte des Monats kam, habe ich dann für die Zahlungen im nächsten Monat genommen. Damit war das Problem gelöst. Hätte ich mich weiterhin ständig darüber aufgeregt, wäre jeden Monat das gleiche Problem da gewesen.

Denke an das Ziel und verhalte dich dem positiv gegenüber. Denke nicht an das Problem. Denke an das Ziel. Ich kann es nur immer wieder sagen. Denn viele lassen sich zu sehr von dem Problem vereinnahmen.

Schriftlicher Plan

Jetzt zu dem Punkt, den viele Leute leider als unsinnig ansehen. Aber er ist nicht unsinnig. HALTE ALLES SCHRIFTLICH FEST! Du musst dir einen Plan machen, wie du vorgehst um das Problem zu lösen. Schreibe dir jeden Punkt auf, und arbeite alle Punkte nacheinander ab. Dies sortiert auch deine Gedanken damit in deinem Kopf nicht so ein Chaos herrscht. Denn das macht krank. Es belastet dich, wenn du viele Dinge im Kopf hast. Nur leider verstehen viele Leute dies nicht.

FAZIT

Motze nicht rum, dass es das Problem gibt, sondern LÖSE ES!

Dienstag, 3. März 2020

Sich aufregen ist Zeitverschwendung

Verschwende keine Zeit damit, dich über Leute aufzuregen, mit denen du zu tun hast. Es wird immer Leute geben in deinem Umfeld, über die du dich aufregst. Entweder weil sie unwissend sind, sich aber aufspielen als wüssten sie alles. Oder weil sie ständig von ihren eigenen negativen Punkten ablenken wollen und dich belehren wollen, was du tun sollst. Oder weil sie einfach dumm sind und ständig für noch mehr Stress sorgen.

Möglichkeiten gibt es genug, womit Leute nerven können. Aber eines ist dabei wichtig:
DU DARFST DICH NICHT ÜBER SIE AUFREGEN! Denn wenn du dich über sie aufregst, verschwendest du damit nur deine Zeit und wertvolle Energie. Beides kannst du dafür brauchen, indem du auf solche Menschen reagierst und Situationen änderst. Vielleicht damit du gar nichts mehr mit ihnen zu tun hast.

Wenn Du eine schlechte Phase in deinem Leben hast, musst du da wieder raus. Besonders wenn diese von anderen verursacht wurde. Gib ihnen nicht auch noch die Genugtuung, dass sie dann über dich herziehen können, wie unfähig du bist.

Zeige ihnen, dass du es ohne sie viel besser hinkriegst, die Hürden des Lebens zu meistern. Du wirst sie überholen. Wenn du erfolgreich bist, - egal womit, - werden sie dich vielleicht nicht bewundern. Denn sie werden sich ärgern, dass sie nicht mehr in deinem Umfeld sind.

Dabei sind sie es, die dich vielleicht immer nur runter gezogen und gebremst haben. Sie werden es nicht wissen weil sie das dann nicht so sehen. Vielleicht sind sie eher noch beleidigt weil du dich von ihnen abgewendet hast.

Aber da kann ich nur sagen: VERGISS SIE! Denn diese Leute dann von ihren Fehlern zu überzeugen, ist einfach Zeitverschwendung. Es lohnt nicht, dies zu versuchen.

Sei stattdessen effektiv. Mache Pläne für die Zukunft. Erst musst du dir festlegen, wo du hin willst. Was ist dein Ziel? Du brauchst ein Ziel. Denn sonst bist du wie ein großes Schiff auf dem Meer ohne Antrieb. Es lässt sich nur von der Meeresströmung irgendwohin treiben.

Aber überhaupt nicht Sinn eines Lebens. Du kannst dich natürlich jeden Tag ins Bett legen. Aber damit wirst du nichts erreichen. Du trittst immer nur auf der Stelle. Auch wenn du denkst, du hast was gemacht wenn du einkaufen warst. Es bringt zwar einen vollen Kühlschrank. Aber du wirst sonst nicht viel damit erreichen.

Und das ist es doch, was wir alle im Leben wollen sollten. Wir sollten ein Ziel anstreben, welches wir erreichen wollen. Nicht nur das Ziel den Kühlschrank zu füllen. Sondern ein langfristiges Ziel, was uns im Leben weiter bringt.

Donnerstag, 27. Februar 2020

Lebe dein Leben

Oft im Leben ist es so, dass wir es gerne mit jemand anderem Teilen würde. Man ist vielleicht einsam und alleine. Man sehnt sich nach dem Partner an seiner Seite, der einen im Alltag unterstützt und für einen da ist. Und für den man selber auch da sein kann.

Das ist ja eine vorbildliche Sache. Aber auf der Suche nach dem richtigen Partner solltest du dich nicht auf eventuelle "Kandidaten" versteifen. Quasi dein ganzes Leben auf diese Leute ausrichten und schon Dinge regeln, für ein Zusammenleben mit ihnen, wenn noch gar nicht klar ist, dass ihr euch überhaupt sehen werdet.

Das kann dir unnötigen Stress verursachen. Dazu ist dann die Enttäuschung, wenn das Ganze doch nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast, recht groß. Das, was du dir vielleicht schon lange  Zeit vorgestellt hast, wird dann eher nicht eintreffen.

Dies wird dich dann wieder "ausbremsen" und dich in deinen eigenen Vorhaben und Plänen hindern. Weil dir dann die Motivation fehlt.

Träume Nicht Dein Leben, Lebe Deinen Traum, Weisheit
Lebe dein Leben
Konzentriere dich also auf dein Leben. Tue die Dinge für dich. Nicht für jemand anders, der nur in deinem Bekanntenkreis ist. Denn das ist die Realität, solange es keine Beziehung gibt. Eine Beziehung, die auch gelebt wird. Man kann viel sagen. Taten sagen meist viel mehr aus.

Plane dein Leben. Plane deine Aktivitäten. Setze dir Ziele. Dinge, die du erreichen willst. Aber die du für DICH erreichen willst. Nicht für jemand anderen. Oder für euch beide. Denn das ist unsinnig, solange es kein "euch beide" gibt. Solange du keinen Partner oder keine Partnerin hast, gibt es NUR DICH. Und dementsprechend musst du dein Leben gestalten.

Später kannst du dann darauf hinarbeiten, dass ihr euer beide Leben miteinander kombiniert. Bis es dann ein "WIR" gibt. Dann könnt ihr auch gemeinsame Pläne machen und Ziele haben, die ihr erreichen wollt.

Aber lasse dich nie auf etwas ein, solange es nicht wirklich fest ist. Reden kann man viel, wenn der Tag lang ist. Es behindert dich im Erreichen deiner eigenen Ziele. Vielleicht bringt es dir sogar noch einen finanziellen Verlust. Um sowas zu vermeiden, konzentriere dich nur auf dich. Alles andere ist Beiwerk.